Was zeichnet Steinwolle im WDVS aus?

Als Dämmmaterial im Wärmedämm-Verbundsystem zeichnet sich ROCKWOOL Steinwolle insbesondere durch ihre hervorragenden Eigenschaften beim Wärme-, Schall- und Brandschutz aus.

Brandschutz im WDVS − mit Steinwolle machen Sie keine Kompromisse in Sachen Sicherheit

Nichtbrennbare ROCKWOOL Steinwolle mit einem Schmelzpunkt >1000°C ist als Dämmstoff grundsätzlich uneingeschränkt bei allen Gebäuden einsetzbar und bietet den höchsten Brandschutz.

Abhängig von Gebäudehöhe/-art werden im Bauordnungsrecht der Länder Anforderungen an Dämmstoffe und deren Einsatz gestellt. Vereinfacht lässt sich sagen: Je größer die potenzielle Gefahr für die Nutzer, desto höher die Anforderungen an die Dämmstoffe.

Dübelabzeichnungen vorbeugen

Bei der oberflächenbündigen Verdübelung von Dämmstoffplatten tritt nicht selten ein Problem auf, dass erst nach einiger Zeit sichtbar wird: Dübelabzeichnungen auf der Gebäudehülle. Diese optisch unschönen Spuren stellen keine Beeinträchtigung der Funktionalität des WDVS dar. Dieses Problem kann jedoch durch das Versenken der Dübelteller und deren Abdeckung mit Dämmstoff behoben werden. Ein Beispiel hierfür ist das Zusammenspiel des ejotherm VT 2G und der ROCKWOOL Dämmplatten:

Hierbei durchdringt der eigentliche Dübelteller die verdichtete Oberlage und wird in der Dämmplatte versenkt. Der Kragen des Kombitellers wird beim Setzvorgang oberflächenbündig auf die Dämmplatte gesetzt und nutzt damit wieder die Charakteristik der Zweischichtplatte. Das eingesetzte Steinwolle-Rondell deckt den Tellerdübel ab und verhindert den erhöhten Wärmestrom zum Außenputz.

WDVS Produkte: Verschiedenen Anforderungen gerecht werden

Bei der außenseitigen Fassadendämmung hält ROCKWOOL für verschiedene Anforderungen vielfältige Dämmplatten mit unterschiedlichen Formaten, Verarbeitungsmerkmalen und Materialeigenschaften bereit.